Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg

Botanik

Un-Kraut

Pflanzen, die nicht jeder kennt...

Amaranthus caudatus - Garten-Fuchsschwanz
Den unten abgebildeten Fuchsschwanz kennt man, da er öfter in Gärten angepflanzt wird und auf Komposthaufen und Schuttplätzen verwildert.
Daneben treten in neuerer Zeit aufrecht wachsende, rosa-überlaufene Amaranthen auf, von denen man annimmt, dass es sich um neuere Züchtungen handelt.
Die Pflanzen werden oft bis zu 1,5 m groß.

Amaranthus caudatus

Amaranthus caudatus

Amaranthus standleyanus - Standleys Fuchsschwanz
Stammt - wie die meisten Amaranthen - aus Südamerika, ist jedoch eine der kleineren Arten.

Amaranthus standleyanus

Ambrosia coronopifolium (= A. psylostachys) - Ausdauerndes Traubenkraut
Aus Nordamerika stammt diese Pflanze aus der Familie der Korbblütler - was auf den ersten Blick nicht so leicht erkennbar ist.

Die 30-80 cm hohe Art wächst flächendeckend (Ausläufer!) an zwei Stellen in Nürnberg, an Böschungen in sonniger Lage (Graukressefluren - Berteroëtum).

Ambrosia coronopifolium (= A. psylostachys)

Ambrosia coronopifolium (= A. psylostachys)

Arnoseris minima - Kleiner Lämmersalat
Zwischen Nürnberg und Roth gibt es immer noch einige Sandäcker, in denen der Lämmersalat vorkommt. Oft sind es vorübergehend brachliegende Getreideäcker. Wir fanden Arnoseris in Begleitung von Rumex acetosella, Scleranthus annuus, Gypsophila muralis, Spergula arvensis, Holcus mollis, Spergularia rubra, Filago arvensis.

Die Verdickung des Stängels unter dem Blütenstand ist charakteristisch. Rechts der Habitus der Pflanze.

Arnoseris minima

Arnoseris minima

Artemisia verlotiorum - Verlot´scher Beifuss
Stammt aus NO-Asien und bürgert sich bei uns immer mehr ein, hauptsächlich an Schuttstellen. Die Pflanze kommt meist nicht zur Blüte.

Deponie Feucht (6633/1), 17.9.2000.

Artemisia verlotiorum

Asperugo procumbens - Scharfkraut
Kleine blaue Blüten, aber mehr noch der vergrößerte, mehrfach geteilte Kelch zeichnen das borstige Scharfkraut (Boraginaceae, Borretschgewächse) aus.

In Nürnberg nur auf Kompostmieten (Ammoniakzeiger!) des West- und Südfriedhofs.

Asperugo procumbens

Astragalus arenarius - Sandtragant
Bereits vor 100 Jahren kannte SCHWARZ mehrere Vorkommen im Nürnberger Raum. Ansonsten kommt der Sandtragant in Deutschland erst wieder in Brandenburg vor. Aktuell gibt es auf ca. 100 m² offener Sandflächen am Bahngelände über 100 Pflanzen.

Astragalus arenarius

Atriplex micrantha - Verschiedensamige Melde
Typisch ist für A. nitens (in Abgrenzung zu Atriplex micrantha) das Vorhandensein horizontaler Samen mit fünfteiligem Perianth, die relativ einheitliche Größe der Vorblätter (bei A. micr. unterschiedlich groß, worauf der alte Name A. heterosperma anspielt, aber die größten immer noch kleiner als die durchschnittl. Größe von A. nitens) die Vorblätter sind länger als breit und ab der Mitte spitz zulaufend (bei A. micr. sind sie rundlich, meist etw. breiter als hoch), die an trockenen Vorblättern hervortretende und daher gut sichtbare Aderung, (bei A. micr. nur die Hauptnerven zu sehen) die Blätter sind unten weißlich, weshalb, OS und US verschieden gefärbt sind (bei micr. sind nur die ganz jungen Blätter auf der US beschülfert)

Die Scans stellte freundlicherweise Oliver Schwarz, Staatl. Museum für Naturkunde Stuttgart, zur Verfügung

Atriplex micrantha

Atriplex micrantha

Atriplex nitens - Glanz-Melde
An stickstoffreichen Stellen - wie Deponien - kann man diese meterhohe Melde finden. Blätter oberseits glänzend, unterseits weiß-schülferig. Die Vorblätter sind länger als breit und ab der Mitte spitz zulaufend.

Atriplex nitens

Carex praecox - Frühe Segge
Am Gelände des Nürnberger Rangierbahnhofs wächst diese relativ seltene Segge in größeren Beständen entlang der Bahndämme. Durch ihre Ausläufer bedeckt sie oft größere Flächen.

Eine der wenigen Seggen die trockene Flächen bevorzugt.

Beim Bild rechts sind die Ausläufer gut erkennbar.

Carex praecox

Carex praecox

Centaurea stoebe - Rispenflockenblume
Nach neueren Untersuchungen besteht die Rispenflockenblume (Centaurea stoebe) aus zwei Unterarten: subsp. stoebe und subsp. australis, die sich morphologisch und auch in der Habitatwahl relativ gut unterscheiden lassen. Während subsp. stoebe die größeren, rundlichen Köpfe, einstängelig und 1-2jährig ist - also im Herbst abstirbt - ist die subsp. australis mehrjährig, vielstängelig und bildet im Spätsommer neue Blattrosetten an der Pflanze. Im Nürnberger Becken gibt es aktuell keine Funde der subsp. stoebe, dafür um so mehr Vorkommen der subsp. australis. Sie ist verbreitet auf durchlässigen Sand- und Kiesböden, wie sie auf Bahngelände und trockenen Ruderalfluren (Berteroetum incanae) zu finden sind.

Centaurea stoebe

subsp. australis

Centaurea stoebe

subsp. stoebe

Centunculus minimus - Kleinling
Die 1-1,5 cm große Pflanze kann leicht übersehen werden. Hier ist "Bauchbotanik" gefragt.
Sie steht in Zwergbinsen-Gesellschaften (Nanocyperion) mit Radiola linoides (siehe dort).

Rote Liste BRD 3.
Rote Liste Mittelfranken 2.


Centunculus minimus

Cerastium brachypetalum - Kleinblütiges Hornkraut
Lang behaarte Hochblätter, drüsig bis in den Blütenstand ist auch C. glomeratum, aber die graugrüne Farbe des Bestandes und die länger gestielten Blüten-/Fruchtstände zeichnen diese Art aus.

Cerastium brachypetalum

Cerastium brachypetalum

Chenopodium giganteum - Riesen-Gänsefuß
Zwischen dem allgegenwärtigen, blaugrünem (Blätter) Chenopodium album stehen mitunter auf Kompost, Aufschüttungen, etc. mehr gelblich-grüne Gänsefüße mit rot-violett-schülfrigen Austrieben und großen (ca. 8 cm breiten und bis 13 cm langen) Blättern. Die Blattachseln sind rotgefleckt.

Chenopodium giganteum

Chenopodium giganteum

Chenopodium pumilio - Australischer Gänsefuß
Der nur 10-15 (-50) cm große Gänsefuß tritt in der Nürnberger Altstadt seit 1995 regelmäßig nur am Hans-Sachs-Platz auf.
Die wenigen Exemplaren wachsen hier in Pflasterfugen am vielbegangenen Gehsteig.
Deutschlandweit scheinen die wenigen Vorkommen auf Großstädte (Klima!) beschränkt zu sein z.B. Frankfurt, Ruhrgebiet. In Baden-Württemberg auf Flugsand.

Chenopodium pumilio

Chenopodium schraderianum - Schraders-Gänsefuß
Aus dem tropischen Afrika stammt dieser meterhohe, aromatische Gänsefuß. Am Nürnberger Südfriedhof auf den Kompostlegen trat die wärmeliebende Art in einem, allerdings meterhohen Exemplar auf.
15. 9. 2000

Chenopodium schraderianum

Chenopodium opulifolium - Schneeballblättriger Gänsefuß
Immer wieder mal taucht in Nürnberg dieser Gänsefuß auf. Hier in einem Teilstück des Grabens am östlichen Altstadtring in mehreren vitalen Exemplaren.
22. 9. 2000

Chenopodium opulifolium

Claytonia perfoliata - Tellerkraut
Das Tellerkraut oder Kuba-Spinat stammt aus Nord- und Mittelamerika und gehört zu den Portulakgewächsen (Portulacaceae). Die einjährige Pflanze wird über Baumschulen verbreitet und bildet dort oft einen Frühjahrsaspekt. Man findet sie daher in urbanen Gebieten unter Gebüschanpflanzungen. Meist hält sie sich aber nicht lange und ist oft schon im nächsten Jahr wieder verschwunden. Als Salat zubereitet kann das Tellerkraut gegessen werden.

Claytonia perfoliata

Claytonia perfoliata

Digitalis purpurea - Roter Fingerhut (Monster)
Das Bild der Monsterblüte eines Fingerhutes erreichte uns von Herrn Wiescholek.

Gefunden in einem Garten in Nürnberg.

Digitalis purpurea

Digitalis purpurea

Echinochloa esculenta - Japan-Hühnerhirse
In einer Deponie südl. Nürnberg vergesellschaftet mit anderen adventiven Pflanzen. (6632/4, 16. 9. 2000)

Verwildert aus Vogelfutter

Echinochloa esculenta

Echinochloa esculenta

Epilobium brachycarpum - Kurzfrüchtiges Weidenröschen
Der Neueinwanderer aus der westlichen USA wurde 2002 erstmalig in Bayern bei Höchstadt a. d. Aisch in einer Sandbrube gefunden. Seitdem expandiert die Pflanze im zentralen Nordbayern und kann als eingebürgert gelten. E. brachycarpum kann bis zu 2 m hoch werden und besiedelt offene, anthropogen beeinflusste Flächen. In halboffenen Beständen ist die dünnstengelige, schmalblättrige, sparrig wachsende Pflanze kaum zu entdecken.

Epilobium brachycarpum

Epilobium brachycarpum

Fumaria vaillantii - Vaillants Erdrauch
Die blass-rote Blütenfarbe gibt schon den Hinweis, dass es sich nicht um den Gemeinen Erdrauch (F. officinalis) handelt. Man beachte die nicht "eingedellte" Frucht.

Fumaria vaillantii

Geranium purpureum - Purpurner Stink-Storchschnabel
Entlang der Bahnlinien breitet sich - meist unerkannt - eine mediterrane Art, ähnlich dem Rupprechtskraut (Geranium robertianum), aus. Die Blüten sind aber kleiner, haben gelbe Staubbeutel und die Kelchbehaarung ist kurz. Hier der Vergleich.

Geranium purpureum

Geranium purpureum

Geranium purpureum

Geranium purpureum

Geranium robertianum

Hibiscus trionum - Stundenblume
Aus dem (östlichen) Mittelmeergebiet stammt diese Pflanze - auch Stundeneibisch genannt. Am Nürnberger Südfriedhof auf den Kompostlegen trat die Art am 15. Sept. 2000 in einem Exemplar auf. Der aufgeblasene Kelch und der borstige Stängel sind kennzeichnend.

Hibiscus trionum

Inula graveolens - Klebriger Alant
An Autobahn-Mittelstreifen hat sich in den letzten 10 Jahren von Südwestdeutschland her dieser drüsig-klebrige, aromatische Korbblütler eingebürgert.
Seltsamerweise wächst er nicht (kaum) auf den Seitenstreifen.

Inula graveolens

Kochia scoparia - Besen-Radmelde
Als Gartenpflanze auf einer Deponie südlich von Nürnberg aufgetreten.

Kochia scoparia

Parietaria judaica - Ausgebreitetes Glaskraut
Anscheinend unbemerkt (bis wir einen Tipp bekamen) wuchs 1998 neben der Norishalle - dem neuen Domizil der NHG - diese mediterrane Pflanze in 13 Exemplaren. Zwar wurde der Wuchsort 2000 bei Baumassnahmen in Mitleidenschaft gezogen, doch überlebten drei Exemplare.

Parietaria judaica

Physalis peruviana - Peruanische Blasenkirsche
In einer Deponie südl. Nürnberg vergesellschaftet mit anderen adventiven Pflanzen. (6632/4, 16. 9. 2000)

Physalis peruviana

Pimpinella peregrina - Fremde Bibernelle
Wie viele Neubürger taucht auch diese mediterrane Pflanze vor allem an Straßenrändern und -böschungen auf.
Meist hochwüchsiger als die ähnliche Kleine Bibernelle fallen aber die gelblichen Grundblätter schon von weitem auf. Die reifen Samen sind auffallend langhaarig. Auch die zahlreich (bis zu 50) Doldenstrahlen können zur Bestimmung herangezogen werden (bei P. major und P. saxifraga höchstens 15 - meist weniger)

Pimpinella peregrina

Pimpinella peregrina

Plantago arenaria (= P. indica) - Sand-Wegerich
Auf den sandig-grusigen Böden des Rangierbahnhofes Nürnberg gibt es noch große Vorkommen des Sand-Wegerichs, in Nachbarschaft zu Centaurea rhenana, aber auch der neuerdings eingewanderte Senecio inaequidens.

Plantago arenaria (= P. indica)

Polypogon monspeliense - Bürstengras
Noch ein Vertreter aus dem Mittelmeerraum! Das Bürstengras konnte 1996 im Hafengelände Nürnberg gefunden werden: an einer offen-sandig, ruderalen Stelle. Benachbart wächst Atriplex heterosperma.

Polypogon monspeliense

Radiola linoides - Zwergflachs, Zwerg-Lein
Im NSG-Tennenlohe - dem ehemaligen Schießplatz der US-Armee - bildet sich auf offen-feuchten, sandigen Böden eine Zwergbinsengesellschaft mit u. a. Centunculus minimus, Centaurium pulchellum, Isolepis setacea, Carex oederi, Gypsophila muralis, Drosera rotundifolia aus.Radiola und Centunculus bevorzugen dabei den Übergang zu den trockeneren Bereichen.

Rote Liste BRD 2.
Rote Liste Mittelfranken 1.

Radiola linoides

Rubus albiflorus - Weißblütige Brombeere
Aus der Sektion Discolores. Stängel behaart bis in die Stacheln. Unterseits grün-filzig. Stacheln im Blütenstand +- gerade (im Bild leider nicht erkennbar)

Rubus albiflorus

Rubus montanus - Berg-Brombeere
Aus der Sektion Discolores. Leicht mit der Schwesternart Rubus grabowskii zu verwechseln, von der sie sich durch weniger stachligem Stängel und unbehaartem Fruchtknoten unterscheidet.

Rubus montanus

Rubus odoratus - Zimtbrombeere
Stammt aus Nordamerika und wird bei uns selten angepflanzt.

In einer Heckenanpflanzung westl. von Nürnberg-Kornburg auf Gaulenhofen zu. Ist dort beständig seit min. 1994.

Die (essbaren) Früchte werden selten ausgebildet.

Rubus odoratus

Sanguisorba minor ssp. polygama - Höckerfrüchtiger Wiesenknopf
In Rasenansaaten oder Straßenrändern, an mehr trockenen Stellen findet man zunehmend diese Unterart des Kleinen Wiesenknopfes.
Die als Gewürzpflanzen in Gärten gezogenen Pflanzen gehören auch meist zu dieser Unterart.
Bezeichnend sind die Früchte mit geflügelten Kanten und höckerigen Seitenflächen.

Wird in manchen Floren als S. muricata geführt.

Sanguisorba minor ssp. polygama

Sanguisorba minor ssp. polygama

Senecio inaequidens - Schmalblättriges Greiskraut
Erstmalig 1989 wurde diese Pflanze aus Südafrika in Nürnberg am Rangierbahnhof gefunden. Inzwischen breitet sie sich auf offenen, sandig-ruderalen Böden aus. Diese Tendenz besteht in ganz Mitteleuropa.

Senecio inaequidens

Sisymbrium orientale - Orientalische Rauke
Dieser selten und adventiv auftretende Kreuzblütler fand sich 2004 in Nürnberg-Langwasser an einem Straßenbankett, das bewusst seit 3 Jahren nicht mit Einheitsrasen eingesät wurde, sondern einer bunten Vielfalt von Pionieren Platz bietet. Allerdings wurde etwas nachgeholfen wie man u. a. am Auftreten von Linum austriacum erkennen kann.


Sisymbrium orientale



Sisymbrium orientale

Behaarung

Sisymbrium orientale

Grundblatt/Unteres Stängelblatt

Sisymbrium orientale

Oberes Stängelblatt

Solanum sisymbriifolium - Litchi-Tomate
Ein stacheliger Nachtschatten mit tief eingeschnittenen Blättern. Die Blütenblätter sich deckend und weiß bis bläulich. Unter dem Kelch dichtstachelig.
Trat am Nürnberger Südfriedhof auf Kompostlegen in einem Exemplar auf (15.9. 2000)

Solanum sisymbriifolium

Solanum mammosum - Kuheuterpflanze
Dieser breitblättrige Nachtschatten mit über 1 cm langen weiß-gelben Stacheln auf den Blattnerven und Stängeln fand sich am Nürnberger Südfriedhof auf Kompostlegen in drei Exemplaren (15.9. 2000). Die Blütenblätter sind violett, schmal und spitz. Blätter und Stängel sind dicht drüsig behaart.

Solanum mammosum

Solanum triflorum - Dreiblütiger Nachtschatten
Ein Neubürger aus Nordamerika. Gefunden auf Schutt während des Abrisses des Schlachthofs in Nürnberg (R. Höcker, 1999)

Solanum triflorum

Sorghum bicolor - Mohren- Hirse
Alte Kulturpflanze afrikanischen Ursprungs.
Tritt in Friedhöfen und deren Kompostlegen auf - wie hier auf dem Nürnberger Südfriedhof, seit etlichen Jahren.

Sorghum bicolor

Sorghum halepense - Aleppohirse
Heimat östliches Mittelmeergebiet und Südwest-Asien. Wird verwildert (aus Vogelfutter?) an Komposthaufen, Deponien etc. gefunden.

Sorghum halepense

Vaccinium x intermedium - Heidelbeere x Preiselbeere
Der Bastard zwischen Heidelbeere und Preiselbeere wurde aktuell an min. 5 Stellen im südlichen Nürnberger Reichswald gefunden. Im Herbar der NHG befinden sich aus Nordbayern 4 Belege aus den Jahren 1897-1904, sowohl nördlicher wie südlicher Reichswald. Die Pflanzen fallen besonders im Spätherbst/Winter schon von weitem auf. Während die Heidelbeersträucher schon völlig blattlos sind, trägt die Hybride noch ihre Blätter, die sich von den Preiselbeeren durch ihre grasgrüne Farbe abheben (siehe Bild). Die glänzenden Früchte schmecken auch wie eine Mischung aus Preisel- und Heidelbeere.

Vaccinium x intermedium

Vaccinium x intermedium






Naturhistorische
Gesellschaft Nürnberg e.V.

Abteilung Botanik

Marientorgraben 8
90402 Nürnberg


Treffen:
Die Arbeitsabende finden (fast) jeden Freitag abend ab 18.00 Uhr in der Norishalle statt.


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